Die Jugendfeuerwehr Sögel verbringt ein spannendes Wochenende in Papenburg

Am Freitag, den 23.09. um 17:00 Uhr trafen sich16 Jugendfeuerwehrmitglieder und 9 Betreuer der Jugendfeuerwehr Sögel und starten zu einem gemeinsamen Wochenende ins Jugendgästehaus nach Papenburg.
Bereits im November, bei einer Begehung der neuen Niederlassung der Johannesburg in Sögel
durch die aktiven Kameraden, wurde die Einladung der Jugendfeuerwehr ins Jugendgästehaus nach
Papenburg durch Verwaltungsleiter Wilfried Sürken ausgesprochen.
In Papenburg angekommen standen dann, nach einem gutem Abendessen, schon die ersten kleinen
Aktionen an. „Erst einmal ankommen“ war das Motto an diesem Abend. XXL-Jenga ,
Gesellschaftsspiele , Gruppenspiele , Fußball, Basketball oder auch ein Kickerturnier sorgen für
eine entspannte Atmosphäre.Gegen zehn Uhr kehrte dann aber auch schon die Nachtruhe ein, um fit
für die am Samstagmorgen anstehende Besichtigung der Meyer Werft zu sein.
Am Samstag, nach dem gemeinsamen Frühstück, machte man sich auf den Weg zum Zeitspeicher Papenburg. Ein Museum über die Geschichte Papenburgs. Von dort ging es dann zum Besucherzentrum der Meyer Werft. Hier erfuhr die gesamte Gruppe alles über die Geschichte der Werft aber auch über den unglaublichen Planungsaufwand, der für den Bau eines Kreuzfahrtschiffes notwendig ist. Dann konnte man bei einem Blick in die große Werfthalle das aktuell im Bau befindliche Schiff „Norwegian Joy“ bestaunen. Des Weiteren konnten Modellkabinen und die großen
Schiffsschrauben besichtigt werden. Nach dieser sehr interessanten Besichtigung ging es zurück ins
Gästehaus zum Mittagessen. Nach einer kurzen Mittagspause wurden kleine Gruppen gebildet und
es ging zur Stadtrally. Hier mussten verschiedene Aufgaben gelöst und Fragen beantwortet werden.
Am Abend wurde wieder gespielt.
Am Sonntagmorgen stand als letztes Highlight eine Hafenrundfahrt durch den Papenburger Hafen an. Gestartet wurde beim Forum Alte Werft , dem alten Standort der Meyer Werft. Nach der Durchfahrt durch zwei Klappbrücken gelangte man in den Hafen, Hier war man überrascht wie groß dieser ist. Nach interessanten eineinhalb Stunden ging es dann wieder Richtung Heimat.
Es war ein tolles Wochenende. Wir bedanken uns auf diesem Weg noch einmal beim netten
Personal des Jugendgästehaus Papenburg, bei unserem Fremdenführer der uns die Meyer Werft
gezeigt hat und bei allen die uns diesen Besuch ermöglicht haben.
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